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Überfordere ich mich selbst?

In einem gesunden Körper wohnt ein gesunder Geist. Ich fühle mich gerade wieder topfit, weil ich vor einigen Minuten meine Atemübung gemacht habe. Jetzt geht es gleich raus in den Garten, um Kürbisse zu Ernten. Ich habe meinen Garten wirklich nützlich gestaltet. Inzwischen haben wir bestimmt 12 verschiedene Gemüsesorten auf dem kleinen Acker vor unserem Haus und alles gedeiht prächtig. Bohnen und Erbsen, Möhren, Tomaten, Kohl... wir haben uns hier schon fast eine kleine Subsistenzwirtschaft aufgebaut, mein Mann Holger und ich. Heute Abend koche ich dann eine feine Kürbissuppe mit Rosmarin und Sahne, das ist Holger Leibspeise. Wie sehr ich es doch liebe, meinen Schatz zu bekochen! Am Wochenende kochen wir oft gemeinsam und probieren neue Rezepte aus, das macht immer großen Spaß! Ich habe mir schon mal überlegt, einen Koch-Workshop in meinem Bioladen anzubieten, schließlich habe ich dort eine große Küche, in der ich immer kleine Snacks zum Verkauf vorbereite. Die Teilnehmeranzahl müsste ich allerdings auf maximal acht Leute begrenzen, und bei den teuren, frischen Zutaten, wüsste ich nicht, ob sich das finanziell für mich lohnen würde. Wenn ich pro Person für einen Workshop über drei Tage weniger als 230 Euro verlangen würde, müsste ich draufzahlen und ich weiß nicht, ob meine Stammkunden bereit sind, so viel zu zahlen. Ich müsste wirklich schauen, wie groß in diesem Fall die Nachfrage ist. Außerdem müsste ich den ganzen Spaß wahrscheinlich beim Gesundheitsamt anmelden, und wir wissen ja, wie umständlich und kompliziert dieser ganze Bürokratiekram ist. Überhaupt sollte ich ein bisschen aufpassen, dass ich mich mit meiner beruflichen Tätigkeit nicht selbst überfordere, da ich zu einer unangemessenen Übermotivation neige und zwar bei allem, was ich tue. Außerdem fehlt mir die gesunde Selbsteinschätzung. Ich möchte das jetzt nicht Größenwahn nennen, aber ich traue mir wesentlich mehr zu als andere Menschen sich selbs

19.10.12 16:51, kommentieren

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Heilung durch Mutter Natur

Nicht nur beruflichen, auch privat beschäftige ich mich gerne mit der Natur. Vor einigen Wochen war ich mit meinem Mann auf der Schäbischen Alb wandern, das war wirklich wunderschön! Die frische Luft tat uns beiden gut. In Hamburg kann man ja manchmal vor lauter Smog kaum atmen. Ich hasse dieses Gefühl, nicht richtig atmen zu können, daher habe ich vor kurzem mit Zen-Meditation und Atemübungen begonnen. Ich merke schon jetzt, wie sich meine Atemmuskulatur stärkt und ich viel besser Luft bekomme. Die Menschen müssen lernen, wieder auf ihren Körper zu hören und ihre inneres Gleichgewicht zu finden, aber in modernen Zeiten gelingt das vielen nicht. Unser Körper sendet uns starke Signale und wir versuchen diese zu unterdrücken weil wir gestresst sind und uns keine Zeit nehmen. Viele meiner Kunden klagen über Magen- oder Kopfschmerzen und ich berate sie dann gerne. Ich erzähle ihnen, dass regelmäßige Mahlzeiten, Bewegung und viel Ruhe wichtig für glückliches Leben ist. Diese Weisheiten sind so banal, und doch scheinen einige sie immer wieder zu vergessen! Dabei bietet die Natur uns so viel Möglichkeiten, uns Gutes zu tun oder uns sogar zu heilen! In meinem Garten habe ich vor einigen Monaten damit begonnen, Kräuter anzupflanzen. Das ist wirklich unglaublich nützlich, da viele dieser Kräuter stärkend wirken und Krankheiten vorbeugen können. Wahrscheinlich werde ich auch das Kräutersortiment in meinem laden ein bisschen erneuern,um meine Kunden noch besser betreuen zu können. Die meisten Menschen schlucken ohne zu überlegen die stärksten Medikamente und Präparate, ohne darüber nachzudenken, was sie damit ihrem Geist und ihrem Körper antun. Viele denken nicht einmal über alternative Medizin und Naturheilkunde nach und das ist wirklich schade, da hier viele Chancen zur Verbesserung des allgemeinen Lebensstandards liegen. Wären die Leute doch nur achtsamer mit sich selbst...

11.10.12 20:38, kommentieren

Alles Gemüse, oder was?!

„Du bist, was du isst!“, hat meine Mutter immer gesagt. Damit hatte die Gute mit Sicherheit recht. Sie und mein Vater hatten ja auch schon ihren eigenen Gemüsestand, damals auf dem Fischmarkt. Meine Eltern haben mir beigebracht, wie wichtig eine gesunde Ernährung für ein glückliches Leben und ganzheitliches Wohlbefinden ist. Deshalb habe ich vor fünf Jahren meinen eigenen kleinen Bioladen eröffnet. Das Geschäft läuft prächtig, da in letzter Zeit viel mehr Menschen auf ihre Ernährung achten und nicht mehr nur billiges Gemüse und Fleisch aus der Kühltheke vom Supermarkt kaufen wollen. Es findet ein allgemeines Umdenken statt, und das ist auch richtig und gut so! Überhaupt sollten die Leute darauf verzichten, immer Fleisch zu konsumieren. Mir wird schlecht, wenn ich darüber nachdenke, woher das Fleisch kommt und wie die Tiere dafür geschunden werden. Wer weiß denn schon, dass es gesetzlich erlaubt ist, in Wurst Textilien zu verarbeiten? Hmmm, lecker! Da kommt einem die Currywurst von gestern doch glatt wieder hoch. Meist liegt die schlechte Ernährung an der Faulheit der Leute. Dabei ist es so einfach, sich selbst nach Rezept etwas frisches zu Kochen. Und für alle, die auch mit dem Rezept noch nichts Essbares auf den Tisch bringen, gibt es im Internet immer mehr Angebote für Kochkurse. Da kann mir keiner mehr sagen, er hätte kein Talent zum Kochen! Faule Ausreden! Und nach einigen Wochen gesunder Ernährung wird jeder für sich selbst feststellen, wie viel gesünder und fitter man sich fühlt! Man merkt schon, hinter meinem Beruf stehe ich zu 100%. Ich tue den Menschen mit meinen Produkten einfach etwas Gutes, deshalb kommen die meisten auch immer wieder zu mir und sind meine Stammkunden geworden. Ich freue mich sehr über das Vertrauen, das die Kunden in mich haben.

6.10.12 21:15, kommentieren